Archive für die Kategorie 'Sport'


SafeTIC: Spannendes Rennwochenende in Spa-Francorchamps am 10./11. September

SafeTIC berichtet über Rennverlauf des Porsche Sports Cup in Spa-Francorchamps



Mannheim/Spa – Oktober 2011. Spannend wie selten zuvor verlief das Rennen des Porsche Sports Cup in Spa-Francorchamps. Wie in den Vorjahren ging auf dem belgischen Grand-Prix-Kurs, auch „Ardennen-Achterbahn“ genannt, ein sehr großes Teilnehmerfeld mit insgesamt fast 200 Fahrzeugen in den verschiedenen Klassen am Start. Typisches Ardennenwetter sorgte für einen interessanten Rahmen: Herrschte am Samstag noch Kaiserwetter, so gab es am Sonntag wechselhafte Bedingungen mit Regen und Trockenheit. SPS-Sponsor SafeTIC berichtet über das Rennevent.

Ulrich Diedrichsen (911 GT2 RS) feierte auf der fahrerisch anspruchsvollsten Piste der Saison erneut einen Doppelsieg. Am Rennsamstag setzte er sich erneut gegen Dr. Raoul Hille (Hannover) durch, Rang 3 sicherte sich nach packendem Duell Christian Spieker (München). Spieker forderte im zweiten Rennen am Sonntag Dr. Hille, musste sich ihm aber im Kampf um Rang 2 geschlagen geben. Gegen Diedrichsen hatten die beiden Piloten mit ihren Porsche 911 GT2 auch auf der feuchten Piste keine Chance. In der Gesamtwertung des Sports Cup muss Dr. Hille auf das Pech von Matthias Jeserich hoffen, der in Spa mit seinem Porsche 911 GT3 RS wieder einmal zwei Siege in seiner Klasse einfahren konnte und nun gegenüber Hille 31 Punkte Vorsprung hat. Rund 40 Zähler sind beim Saisonfinale in Hockenheim noch zu vergeben.

Der Porsche Super Sports Cup stand zunächst im Zeichen des Dreikampfs von Dimitrios „Taki“ Konstantinou und Jürgen Häring mit ihren Porsche 911 GT3 R sowie Tomas Micanek mit seinem 911 GT3 RSR. Und der Tscheche nutzte den etwas größeren Abtrieb des nach dem ehemaligen internationalen GT2-Reglement aufgebauten Boliden auf dem Grand-Prix-Kurs mit den vielen schnellen Kurven aus und konnte zunächst den Trainingsschnellsten Jürgen Häring und dann drei Runden vor dem Ende noch Konstantinou abfangen. Am Sonntag zog Micanek von Beginn an auf und davon, Konstantinou folgte mit respektvollem Abstand. Jürgen Häring hingegen musste den in Spa glänzend aufgelegten Bertram Hornung aus Stutensee mit seinem 911 GT3 Cup passieren lassen, der damit erstmals in dieser Saison auf dem Treppchen im Super Sports Cup stand. Einen Rückschlag im Kampf um die Gesamtwertung im Super Sports Cup musste Wendelin Wiedeking in den Ardennen hinnehmen. Ein Reifenschaden in Lauf eins warf ihn weit zurück und fast aus den Punkten. Am Sonntag konnte der Bietigheimer sich von fast ganz hinten noch bis auf die 8. Gesamtposition und Rang 3 in der Klasse vorkämpfen. Doch die Führung in der Meisterschaft ging nun an Christian Ott aus der Klasse 7b, der in Spa mit den Klassenrängen 1 und 2 an Wiedeking vorbeizog und nun 12 Punkte Vorsprung mit nach Hockenheim nimmt.

„To finish first, first you have to finish“, diese uralte Rennsportregel trat in der Sports Cup Endurance ein. Häring/Konstantinou lagen in Führung, dann jedoch kam der Grieche nach einen Boxenstopp mit den neuen Slicks auf eine feuchte Stelle und drehte sich ins Aus. Auch die Verfolger Alfred Renauer/René Bourdeaux sahen keine Zielflagge, somit waren plötzlich Jan Erik Sloten (Jülich) und Jens Klingmann aus Leimen mit ihrem Porsche 911 GT3 Cup an der Spitze und gaben die bis ins Ziel nicht mehr ab. Das von SafeTIC gesponserte Team SPS erkämpfte sich dank guter Leistungen von Dagilis Nerijus und Kupcikas Robertas im Endurance-Rennen Rang 4. Auf die Plätze kamen Bertram Hornung/Katie Droste (Dorsten) sowie Arkin Aka/Sven Heyrowsky (beide Hannover).

Die Ausgangslage in der Sports Cup Endurance für das Saisonfinale in gut drei Wochen in Hockenheim könnte nach Meinung von SafeTIC spannender kaum sein: Harald Schlotter und Oliver Bliss aus der Klasse 5c führen mit 82 Punkten, Hornung/Droste (5d) haben 80,8 Zähler, Bourdeaux/Renauer (5d), die vor Spa das Tableau anführten, liegen mit 80,6 Punkten nur noch auf Rang 3.

Nicht weniger spannend verläuft es in der PZ Trophy. Frank Lowas (Karlsbad) gewann die erste Wertung, während sein direkter Verfolger Jens Kempe (Sehnde) am Rennsamstag nur Fünfter wurde. Am nächsten Tag aber konterte Kempe und siegte, während Lowas patzte und gerade mal einen Punkt aus Belgien mit nach Hause nahm. Die vielen Gäste in Spa wurden übrigens bestens unterhalten, als die beiden anwesenden Le Mans-Sieger Richard Attwood und Jürgen Barth in der Porsche Hospitality über den größten Erfolg ihrer Fahrerkarriere plauderten.

Attwood siegte 1970 auf einem Porsche 917 mit Hans Herrmann. Barth, von Beginn des Porsche Sports Cup an als Rennleiter dabei, siegte 1977 auf einem Porsche 936, gemeinsam mit Jacky Icky und Hurley Haywood.

SafeTIC wird in Kürze über das Finale des Porsche Sports Cup auf dem Hockenheimring berichten.

Weitere Informationen über das Team SPS und Sponsor SafeTIC erhalten Sie unter www.safetic-ag-spa-francorchamps-2011.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl


Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim


Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999


E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-spa-francorchamps-2011.de

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Elmar Borrmann rechnet deutschen Fechtern gute WM-Chancen aus

Elmar Borrmann im Interview: Deutsche Siege bei Fecht-WM durchaus realistisch

München, im Oktober 2011: Der Fechtexperte Elmar Borrmann gewährt während eines Interviews „weltmeisterliche“ Einblicke in die Fecht-Szene. Außerdem gibt er seine persönliche Einschätzung zu den deutschen Medaillenaussichten bei der diesjährigen Fecht-WM im sizilianischen Catania ab.

Für Elmar Borrmann, selbst Fechter mit Leib und Seele, wurde der Weltmeister- und Olympiatraum gleich mehrfach Realität: Für seine größten sportlichen Erfolge, den Weltmeistertitel bei der Fecht-WM in Wien 1983 und zweimal olympisches Gold mit der Degenmannschaft in Los Angeles (1984) und Barcelona (1992), hat er hart gearbeitet. Ohne Disziplin geht es nicht, weiß Elmar Borrmann. „[…] wir (waren) damals bereit, den Sport in den absoluten Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen“, sagt er im Interview. Diese absolute Hingabe gäbe es heute, bis auf einige Ausnahmen wie den viermaligen Weltmeister Peter Joppich oder den Degen-Europameister Jörg Fiedler, nicht mehr, meint Borrmann.

Durch seine langjährige Erfahrung als Profisportler kann der Fachmann die aktuelle Lage im deutschen Fechtsport gut einschätzen: Die deutschen Fechter seien zur WM gut aufgestellt. Mit Britta Heidmann und Peter Joppich verfüge das deutsche Team über Sportler, die schon seit Jahren zu den Besten Ihrer Disziplin zählen, so Elmar Borrmann weiter. Auch dem Herrendegen mit dem amtierenden Europameister Jörg Fiedler sowie dem Damen- und Herrenflorett rechnet Elmar Borrmann im Interview gute Medaillenchancen aus.

Doch nicht nur die diesjährige Weltmeisterschaft, auch die aktive Zeit als Profi-Fechter, hat Elmar Borrmann noch vor Augen. Bei der WM 1986 fesselte er während des mehrstündigen Finales gegen Sergej Krawtschuk aus der UdSSR zahlreiche Zuschauer an den Bildschirm und setzte sich schließlich mit 5:0 durch. Damit sicherte Elmar Borrmann der deutschen Mannschaft ihren dritten Titelgewinn in Folge. Der „Meister der Defensive“ hatte seine Fechtjacke zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon abgelegt, da der letzte zum Sieg notwendige Treffer durch seinen Mannschaftskameraden Volker Fischer greifbar schien. Als dann der unterwartete Ausgleich gelang, bewährte sich die erprobte Taktik von Elmar Borrmann, der er neben einigen Titeln auch seinen Spitznamen verdankt: so lang wie nötig abwarten und dann, im entscheidenden Moment, den gezielten Treffer landen.

Auf diese Tugenden kommt es auch im Berufsleben an, denn, so Elmar Borrmann, „um im Leben erfolgreich zu sein, gelten die gleichen Regeln wie im Sport.“

Über Elmar Borrmann

Elmar Borrmann ist mehrfacher Fechtweltmeister und Olympiasieger und zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fechtern der vergangenen Jahrzehnte. Heute lebt Elmar Borrmann im Großraum München.

Kontakt

B+K GmbH & Co. KG

Prinzregentenstraße 95

81677 München

Tel.: 089 38 47 60 10

E-Mail: elmarborrmann@yahoo.de

Internet: www.elmar-borrmann.com

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Fechtexperte Elmar Borrmann über die bevorstehende Weltmeisterschaft und die Möglichkeiten des deutschen Teams

München, im September 2011: Er beeindruckte die TV-Zuschauer bei der Fecht-WM 1986. Heute äußert sich der Fechtweltmeister von 1983, Elmar Borrmann, im Interview über seine Nachfolger. Er spricht in einem aktuellen Interview mit der Online-Journalistin Ines Kallbach über die aktuell anstehende Fecht-Weltmeisterschaft und die deutsche Fechtwelt im Allgemeinen. Außerdem vergleicht er den Fechtsport der Vergangenheit mit dem der Gegenwart und erklärt, wie er zu seinem legendären Titel „Meister der Defensive“ kam.

Herr Elmar Borrmann, im Oktober steht mit der Fechtweltmeisterschaft in Catania, Sizilien, das in diesem Jahr wohl wichtigste Event des internationalen Fechtsports auf dem Programm. Was meinen Sie: Wie wird sich das deutsche Team auf der WM 2011 gegen die starke Konkurrenz behaupten können?

Elmar Borrmann: Ich denke, die deutschen Fechter sind derzeit gut aufgestellt und haben im Herrenflorett, im Damendegen und im Herrendegen mit dem aktuellen Europameister Jörg Fiedler gute Medaillenchancen. Auch Britta Heidmann, sowie Peter Joppich gehören seit Jahren zu den Besten der Besten.

Sie waren Fechtweltmeister im Einzel 1983, gewannen 1984 und 1992 olympische Goldmedaillen. Viele fragen sich: Welche sportlichen Triumphe waren für Elmar Borrmann eigentlich ganz persönlich die wichtigsten?

Elmar Borrmann: Der Traum eines jeden Leistungssportlers ist es, einmal in seiner Disziplin Weltmeister oder Olympiasieger zu werden. Daher sind mein WM-Titel 1983 in Wien und der Gewinn der Goldmedaillen bei den olympischen Spielen in Los Angeles und Barcelona mit der Degenmannschaft meine größten Erfolge.

Viele Sportinteressierte erinnern sich noch an das dramatische mehrstündige Finale der WM 1986. Sie setzten sich damals mit 5:0 gegen Sergej Krawtschuk aus der UdSSR durch und sicherten der deutschen Mannschaft den dritten Titelgewinn in Folge. Wie bewerten Sie die Ereignisse heute, 25 Jahre später?

Elmar Borrmann: Das war ein dramatischer Wettkampf, an den ich immer gerne zurückdenke. Mein Mannschaftskamerad Volker Fischer hatte die Sache in der Hand. Mit einem Sieg gegen seinen russischen Gegner hätte er alles klar machen können. Ich wusste: verliert er, würde die Entscheidung im letzten Kampf entschieden. Volker Fischer ging schnell in Führung, führte 4:1 - noch ein Treffer und wir sind Weltmeister. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon meine Fechtjacke ausgezogen. Nun passierte das Unfassbare: Der Russe glich aus und gewann den Kampf noch mit 5:4! Nun lag es bei mir, für die Mannschaft und mich, den Titel zu holen. Ich war sehr konzentriert und siegessicher. Ich gewann schließlich mit 5:0.

Bei vielen Sportkommentatoren galten Sie in der 80er Jahren als „Meister der Defensive“. Wie kam es zu diesem Titel?

Elmar Borrmann: Ich hatte Momente in meiner Fechtlaufbahn, bei denen ich lange zuwartete und dann im richtigen Augenblick den entscheidenden Treffer setzte. Das brachte mir dieses Image ein.

Ihr ehemaliger Teamkamerad Volker Fischer bewertet die aktuelle Fechterszene kritisch. Ein Erfolgsteam wie damals sei heute nicht mehr denkbar, es fehle an der Bereitschaft zu hartem Training. Wie bewerten Sie die deutsche Fechtwelt? Und welchen Rat würden Sie jungen Fechttalenten mit auf den Weg geben?

Elmar Borrmann: Im Gegensatz zu heute waren wir damals bereit, den Sport in den absoluten Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen. Heute wollen die Menschen diese Eindimensionalität in diesem hohen Maße nicht mehr zulassen. Ausnahmen gibt es aber auch heute: Zum Beispiel Peter Joppich, unser viermaliger Weltmeister.

In welcher Form sind Sie dem Fechtsport verbunden geblieben? Schauen Sie zum Beispiel im Fechtzentrum Tauberbischofsheim ab und zu vorbei?

Elmar Borrmann: Leider bin ich heute beruflich sehr eingespannt und lebe auch nicht mehr in Tauberbischofsheim. Daher ist mein Kontakt eher selten, aber ich beobachte die Szene nach wie vor.

Thomas Gerull, Arnd Schmitt und natürlich Sie, Elmar Borrmann: Die prominenten Olympia-Fechter von einst, waren auch nach dem Ende ihrer sportlichen Karriere erfolgreich. Lehrt der Fechtsport Tugenden, auf die es auch im Berufsleben ankommt – zum Beispiel Disziplin und Selbstbeherrschung?

Elmar Borrmann: In jedem Fall. Man hat gelernt, sich Ziele zu setzen und für deren Erreichung alles zu tun. Um im Leben erfolgreich zu sein, gelten die gleichen Regeln wie im Sport.

Herr Elmar Borrmann, wir danken Ihnen für das Interview.

Über Elmar Borrmann

Der mehrfache Fechtweltmeister und Olympiasieger Elmar Borrmann zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fechtern der vergangenen Jahrzehnte. Elmar Borrmann lebt heute im Großraum München.

Über Ines Kallbach:

Online-Journalistin. Schreibt seit 2008 im Internet über die Bereiche Sport und Lifestyle.

Kontakt

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Prinzregentenstraße 95

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E-Mail: elmarborrmann@yahoo.de

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SafeTIC AG: Team SPS überzeugt auch auf dem Red Bull Ring

Mannheim/Spielberg – August 2011. Das Team SPS erkämpft sich auch auf dem Red Bull Ring respektable Positionen. Rund 200 aktive Rennsportprofis, die zahlreichen Gäste, aber auch Sponsor SafeTIC AG zeigten sich begeistert vom spannenden Porsche Sports Cup auf dem neuen Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. Ein abwechslungsreiches Rennen mit vielen Überraschungen, lautet das Fazit des von der SafeTIC AG gesponserten Teams SPS. Die SafeTIC AG berichtet über den Rennverlauf.

Das Team SPS setzt seine Erfolgsserie auf dem Red Bull Ring fort. Sponsor SafeTIC sowie die Teamleitung von SPS ziehen ein entsprechend positives Fazit aus dem Rennverlauf. „Die Entscheidung, auf dem neuen Red Bull Ring anzutreten, war absolut richtig. Der Zuspruch der Teilnehmer ist allein schon aufgrund der hohen Starterzahlen ersichtlich. Dazu wurden wir hier herzlich aufgenommen und auch das Interesse der regionalen Bevölkerung war sehr groß! Leider wurde das tolle Wochenende beim letzten Rennen der Veranstaltung durch den Unfall von Florian Fritsch überschattet. Wir wünschen ihm schnelle Genesung!“ so die Feststellung von Dominic Lyncker, dem Leiter Motorsportveranstaltungen der Porsche Deutschland GmbH, nach der ersten Ausrichtung des Porsche Sports Cup in Österreich.

Tim Müller startete mit seinem Porsche 911 GT2 erstmals von der Pole Position im Sports Cup. Diesen Startplatz hatte er sich im verregneten Qualifying am Vormittag herausgefahren. Doch unglücklicherweise ging er zu früh aufs Gas - die Rennleitung hatte keine Wahl: Tim Müller bekam eine „Stop-and-Go-Strafe“. Unbeirrt davon kämpfte sich der Pirmasenser noch bis auf den dritten Rang nach vorne. „Schade, ich hatte Diedrichsen etwas stärker erwartet, ich glaube, aus eigener Kraft hätte er mich heute nicht besiegt“ meinte Müller etwas betrübt. So reißt die Siegesserie von Uwe Diedrichsen (Durach) mit seinem 911 GT2 RS auch nach diesem Rennen nicht ab. Rang 2, ebenfalls auf Porsche 911 GT2, ging an Christian Spieker. Diedrichsen vor Spieker, so lautete auch die Reihenfolge beim zweiten Lauf am Sonntag.

Einen erneut beeindruckenden Start-Ziel-Sieg feierte Dimitrios „Taki“ Konstantinou mit seinem 911 GT3 R. In einem rundenlangen Rad-an-Rad-Duell setzte sich Tomas Micanek (CZ) gegen Wolfgang Hageleit durch. Der Drittplatzierte war dennoch glücklich: „Vor einem Jahr fuhr ich noch in der PZ-Trophy, heute stehe ich hier erstmals auf dem Treppchen!“ Fürs zweite Rennen am Sonntag überließ Frisch seinen 911 GT3 R seinem Partner Florian Fritsch (Regensburg), und der hatte dann gleich in der ersten Kurve eine Begegnung mit „Taki“ Konstantinou. Der Grieche musste nach dem Kontakt, den die Rennleitung als normalen Rennzwischenfall in der Startphase einstufte, aufgeben, während Fritsch hinter Tomas Micanek (Porsche 911 GT3 RSR) auf den zweiten Rang fuhr. Der große Sieger des Wochenendes überhaupt aber war Wendelin Wiedeking jr., der mit den Rängen 4 und 3 im Klassement zusätzlich zwei Klassensiege in der Kategorie der 997 Cup einfuhr und dadurch seinen Vorsprung in der Gesamtwertung deutlich ausbaute. „Die erste Kurve wollte ich erst innen anfahren, dann sah ich, dass dies keine gute Idee ist und bin außen an dem sich drehenden Fahrzeug von Konstantinou vorbei. Heute war sehr viel los auf der Strecke, irgendwo stand immer jemand im Kies!“, so der Bietigheimer.

Bis zum Ende blieb das rennfahrerische Kräftemessen hochspannend und turbulent, resümiert die SafeTIC AG. Als Sieger der Porsche Sports Cup Endurance setzten sich schließlich Jürgen Häring (Bubsheim) und „Taki“ Konstantinou vor René Bourdeaux/Alfred Renauer (München/Jedenhofen, Porsche 911 GT3 Cup) und Sven Heyrowski/Arkin Aka (Hannover, Porsche 911 GT3 R) durch. Die Veranstalter brachen das Rennen allerdings nach einem schweren Unfall von Florian Fritsch, der aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit von der Strecke abkam, ab. Fritsch musste ins Krankenhaus, dort stellte man aber zum Glück keine schwereren Verletzungen fest. Er befindet sich auf dem Wege der Besserung. Die SafeTIC AG wünscht Fritsch eine baldige Genesung.

Mehrere Fahrer aus dem Team SPS / SafeTIC erkämpften sich trotz aller Widrigkeiten gute Plätze im Klassement. Beim 1. Rennen über eine Länge von 4327m erzielte Bill Barazetti den 7. Platz und der Kollege Nerijus Dagilis den 18. Platz. Insgesamt starteten 45 Teilnehmer. Nerijus Dagilis konnte sich dann beim 2. Rennen unter 41 Teilnehmern den 9. Platz erkämpfen. Ein durchaus respektables Ergebnis, so das Fazit der SafeTIC AG.

Die SafeTIC AG berichtet an dieser Stelle regelmäßig über die Rennen der Saison. Weitere Informationen über die SafeTIC AG und den Porsche Sports Cup sind unter www.safetic-ag-spielberg-2011.de erhältlich.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Das Unternehmen ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte, als Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität sowie als Anbieter der europaweit am häufigsten installierten biometrischen Zugangskontrollen. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten und verfügt in Europa über mehr als 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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SafeTIC AG: Team SPS liefert erfolgreiches Rennen auf Circuit Paul Ricard ab

SPS und Sponsor SafeTIC AG sind mit dem Ergebnis des Porsche Sportscup Suisse zufrieden

Mannheim – August 2011. Das Team SPS konnte auch auf dem Circuit Paul Ricard mit fahrerischen Glanzleistungen überzeugen. Sponsor SafeTIC AG freut sich für die SPS-Piloten, die mehrere Plätze im oberen Mittelfeld erreichten. Im Endurance-Rennen erkämpfte sich Nerijus Dagilis sogar einen sehr guten 6. Platz. Die SafeTIC AG wertet das Rennwochenende Ende Juni als wichtigen Etappenerfolg.

Der Porsche Sportscup Suisse verlief für das Team SPS und Sponsor SafeTIC AG weitgehend erfolgreich. Nerijus Dagilis, Markus Heckmann und Sun Moodley reisten mit Optimismus nach Frankreich, um das Rennen auf der wunderschönen Rennstrecke an der Cote D’Azur zu bestreiten. Die Anreise zum Circuit Paul Ricard erfolgte bereits einen Tag früher, da so die Möglichkeit bestand, die Rennstrecke noch einen kompletten Tag zu testen – diese willkommene Gelegenheit nutzten alle Fahrer ausgiebig.

Im Zeittraining zum Super Sportscup platzierte Nerijus Dagilis seinen 2010er GT3 Cup in der ersten Reihe. Für die Pole Position fehlte ihm damit lediglich eine Zehntelsekunde. Markus Heckmann stellte seinen 2008er GT3 Cup auf Position 10, und Sun Moodley aus Durban in Südafrika erreichte Position 15. Nach dem Start des 12-Runden-Sprints konnte sich Nerijus Dagilis direkt an den Trainingsschnellsten heften. Es dauerte lediglich zwei Runden, bis Dagilis den ersten Angriff wagte, der allerdings misslang. Durch den Kampf der beiden Führenden konnten auch die nachfolgenden Fahrzeuge wieder aufschließen. Zur Mitte des Rennens gelang es Nerijus Dagilis dann aber doch, den Führenden zu überholen. Der erfahrene Pilot konnte sich auch gleich vom gesamten Feld absetzen und einen ungefährdeten Gesamtsieg für das Team SPS und Sponsor SafeTIC AG einfahren. Auch Markus Heckmann und Sun Moodley konnten sich in diesem Lauf um einige Plätze verbessern. Heckmann kam als 8. ins Ziel, Sun Moodley als 13.

Im Zeittraining zum Endurance Rennen erzielten die SPS-Fahrer ebenfalls gute Ergebnisse. Nerijus Dagilis war Trainingsschnellster in seiner Klasse, das bedeutete Rang 6 im Gesamtklassement. Obwohl ein Cup Auto in der Regel chancenlos gegen die ebenfalls gestarteten GT3 RSR und GT3 / R ist, erreichte Markus Heckmann trotzdem Platz 12. Sun Moodley schaffte es in dem 30 Fahrzeuge starken Feld auf Platz 18. Im Rennen konnte Nerijus Dagilis einen Konkurrenten gleich beim Start überholen, zwei weitere gegen Ende des Rennens – für die SafeTIC AG eines der Highlights des Rennens. Aufgrund technischer Probleme eines GT3 RSR erreichte er somit einen hervorragenden 2. Platz im Gesamtklassement, lediglich der Porsche 911 GT3/R war nicht zu schlagen. Markus Heckmann musste im Laufe des Rennens der Hitze seinen Tribut zollen und einen extra Boxenstopp einlegen. Am Ende kam er auf Platz 22 ins Ziel. Sun Moodley arbeitete sich im Laufe des Rennens einige Plätze nach vorn. Gestartet von Position 18 kam er als 14. ins Ziel.

Die SafeTIC AG wird an dieser Stelle über die weiteren Rennen des Porsche Sports Cup 2011 berichten.Die SafeTIC AG bewertet das Rennergebnis als wichtigen Zwischenerfolg. Insgesamt also ein rundum gelungenes Wochenende bei Sommerwetter, ohne Unfälle und für das Team SPS vor allem ohne technische Probleme.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Das Unternehmen ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte, als Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität sowie als Anbieter der europaweit am häufigsten installierten biometrischen Zugangskontrollen. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten und verfügt in Europa über mehr als 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Lucienne Käferstein


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Mit Assos und Speedware Bike Parts mehr Freude am Radfahren

Haßfurt 2010. Der Frühling steht bald vor der Tür. Dann zieht es die Radsportler wieder in ihr Revier: mit dem Rennrad auf die Straße, oder mit dem MTB auf Wald- und Wiesenwege. Jedoch fährt man heutzutage
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Easydentic Group informiert über den Start der Le Mans Series 2010

: Das Sicherheitsunternehmen Easydentic, Spezialist für biometrische Zugangskontrolle, sponsert erneut das Team Oreca. Bereits im letzten Jahr hat das Team Oreca bei der Le Mans Series hohe Podiumsplätze
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IdasWorld AG sponsort Sportvereine mit 3.000 Euro

Zürich, im Januar 2010: Das neue Förderprojekt der IdasWorld AG gibt deutschen Sportvereinen die Chance auf eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 3.000 Euro. Der Clou dabei: Das aktuelle Projekt
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