Archive für die Kategorie 'Technik & Wissenschaft'


SafeTIC AG: Einfache Handhabung der Defibrillatoren kann für Menschenleben ausschlaggebend werden

Mannheim – Mai 2012: Nach einem Herzstillstand ist jede Minute kostbar. Wer einem Menschen in einer solchen Notfallsituation helfen möchte, kann sich nicht mit der Bedienung unhandlicher und komplizierter Rettungsgeräten aufhalten. In einem solchen Fall ist die reibungslose Handhabung und gute Funktionalität ausschlaggebend. Die SafeTIC AG stellt ihre Lösung für automatisierte externe Defibrillation vor und erklärt welche Punkte hierbei besonders beachtet werden müssen.

Unvorbereiteten Versagen der Herzfunktion ist die Todesursache Nummer 1 in Deutschland: Jährlich sterben in Deutschland über 100.000 Menschen außerhalb von Krankenhäusern daran. Der häufigste Grund für einen Herzstillstand ist eine Herzrhythmusstörung oder ein Herzinfarkt. Diesen Patienten sollte in einem solchen Fall möglichst zeitnah geholfen werden. Jede Minute, die bis zum Einsatz lebensrettender Maßnahmen vergeht, steigert die Gefahr von Folgeschäden und senkt zudem auch die Überlebenschance um bis zu 10 Prozent. „Moderne automatisierte externe Defibrillatoren (AED) machen eine Durchführung der lebensrettenden Maßnahmen auch für medizinische Laien möglich. Die Anwendung eines AED stellt laut verschiedener Studien und Statistiken eine sichere und effektive Maßnahme im Rahmen der Reanimation dar“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender von SafeTIC.
Das Unternehmen SafeTIC AG entwickelte aus diesem Grund ein besonders intuitiv zu bedienendes Notfallgerät. Mit diesem stellt sich die SafeTIC AG einer großen Herausforderungen: der Senkung der durch Herzinfarkte ausgelösten Sterblichkeitsrate. Mangonaux beschreibt den wichtigsten Vorteil des Produkts der SafeTIC AG: „Die DOC®-Lösung der SafeTIC AG zeichnet sich insbesondere durch die unkomplizierte Handhabung aus. Das spart wertvolle und lebensentscheidende Zeit in Notfallsituationen.“ DOC® ist darauf ausgerichtet insbesondere auch von medizinisch nicht geschulten Helfern bedient zu werden. Es verfügt über eine integrierte Diagnosefunktion, eine Fernsprecheinrichtung und einen Notrufalarm. Damit werden Handlungsschritte, die eventuelle Fehlerrisiken während der Reanimation bergen, automatisiert durchgeführt. Die Diagnosefunktion, ermittelt nach der Befestigung der Elektroden selbstständig, ob ein Herzkammerflimmern eingetreten ist. Der Helfer bekommt direkt klare Schritt-für-Schritt-Anweisungen von der Rettungsleitstelle durch eine eingebaute Freisprecheinrichtung. Zudem werden bei Öffnung des Deckels die Rettungskräfte automatisch alarmiert. Im In- und Ausland konnten dank des zeitnahen Einsatzes von DOC® bereits mehrere Menschenleben gerettet werden.
Viele namhafte Unternehmen verlassen sich auf den SafeTic-Defibrillator DOC®, der alle rechtlichen Vorgaben an betriebliche Rettungssysteme voll erfüllt und sich als wirkungsvolles Mittel in der Ersthilfe erweisen hat. Ganz bewusst entwickelte SafeTIC das Produkt DOC® für unerfahrene und nicht ausgebildete Rettungskräfte unter Berücksichtigung des Faktors Benutzerfreundlichkeit. Denn im Ernstfall muss ein Defibrillator effektiv und zuverlässig funktionieren, ungeachtet dessen, wer ihn bedient.
Zusätzliche Informationen zu diesem Thema sind zudem abrufbar unter: http://www.safetic-ag-defibrillator.de/.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim
Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

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Datenschutz in der Biometrie: SafeTIC gibt Hinweise zum Umgang im Unternehmen

SafeTIC AG: Experten teilen Erfahrungen im Bezug auf Datenschutz bei biometrischen Verfahren

Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel mit dem Thema Datenschutz umgehen. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise.

Datenschutz hat sich mittlerweile zu einem gesellschaftlich etablierten Thema entwickelt. In zahlreichen wirtschaftlichen Zweigen müssen sich Anbieter von Produkten und Dienstleistungen mit einer kritisch dem Datenschutz gegenüber eingestellten Öffentlichkeit auseinandersetzen. Unter anderem deswegen spielen vor allem beim Einsatz von biometrischen Verfahren datenrechtliche Aspekte eine besonders relevante Rolle.

Das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS hat sich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt und zudem die Experten der SafeTIC AG um eine fachliche Einschätzung gebeten. Die SafeTIC AG hat 2011 mit dem biometrischen Zugangskontrollsystem Biovein eine Revolution auf dem Sicherheitssektor ausgerufen. Im Vergleich zu konventionellen Sicherheitslösungen bietet Biovein auch im Bezug auf den Datenschutz entscheidende Vorteile: Dieses von SafeTIC entwickelte Verfahren erfasst keine äußerlichen Merkmale einer Person, sondern analysiert die unter der Haut liegende Venenstruktur des Zeigefingers. Damit bietet SafeTIC mit Biovein eine nahezu fälschungssichere Methode der Identifizierung einer Person. Durch Biovein von SafeTIC entfällt so die Notwendigkeit von Ausweisen oder Chipkarten, die einen Risikofaktor darstellen, da sie versehentlich verloren oder gestohlen werden können.

Wenn es um Datenschutzbedenken bei computergestütztem Erkennen von Menschen geht, haben die Spezialisten der SafeTIC AG bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln dürfen und raten daher zu einer innerbetrieblichen Transparenz und offizieller Einweisung aller Mitarbeiter. „Will ein Unternehmen ein biometrisches System einführen, sollte es zunächst seine Mitarbeiter ausführlich aufklären und sich deren Akzeptanz unbedingt sichern“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender der SafeTIC AG. Da laut Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG) für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen die datenverarbeitete Stelle zuständig ist, ist es unerlässlich, dass sich die Betreiber von biometrischen Systemen zu sinnvollen Beschränkungen verpflichten und den Verantwortungsbereich für das Thema Datenschutz intern genau definieren. Auch der Vorstandsvorsitzende der SafeTIC AG ist der Meinung, dass eine ausführliche interne Akzeptanzsicherung dazu führt, dass „alle von der verbesserten Sicherheit und dem erhöhten Komfort richtig profitieren“ können.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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http://www.safetic-datenschutz.de

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Neues CASA REHA Seniorenpflegeheim eröffnet

CASA REHA Seniorenpflegeheim „Angerhof“ feiert Einweihung

Oberursel, April 2012: Im Rahmen eines Einweihungsfestes stellte sich am 14. April 2010 in Glienicke/Nordbahn das Team des neuen CASA REHA Seniorenpflegeheims „Angerhof“ den Blicken der Öffentlichkeit. Am Tag der Eröffnung sorgte neben dem Chor des Seniorenclubs Glienicke auch der Chor des Kinderhorts für den musikalischen Rahmen. Zusätzlich wurden ein Zauberer eingeladen und Alt-Berliner Lieder gesungen. Eine Schnellzeichnerin unterhielt die Besucher und brachte sie mit ihrer Kunst zum Staunen.

Das abwechslungsreiche von CASA REHA organisierte Programm wurde im Verlauf des Tages noch um Präsentationen der ersten Kooperationspartner des Seniorenpflegeheims und der unternehmenseigenen Fachabteilungen ergänzt. Die Veranstaltung wurde von 650 Gästen besucht. Außerdem war der Bürgermeister, Dr. Hans Günther Oberlack anwesend, ebenso wie zahlreiche weitere Vertreter verschiedener politischer Parteien der Gemeinde und Ämter sowie die Bundestagsabgeordnete Angelika Krüger-Leißer. Bereits am 16. April 2012 zogen die ersten Bewohner in das CASA REHA Pflegeheim „Angerhof ein.

Heimleiterin Julia Sieber schildert ihre ersten Eindrücke so: “Ich bin von der Raumgestaltung und den hellen Zimmern begeistert. […] Mein Team und ich freuen uns darauf, dieses Haus mit Leben zu füllen und zu einem Ort zu entwickeln, wo unsere Bewohner und ihre Angehörigen sich wohlfühlen.“ Interessierte konnten sich bei geführten Rundgängen vom Inneren des CASA REHA Pflegeheims selbst ein Bild von dem Neubau machen, dessen Lage durchdacht ist: Nicht weit entfernt befinden sich Kirche und der Dorfteich. Auch das Ortszentrum und Geschäfte sind fußläufig erreichbar.

Das Pflegeheim „Angerhof“ bietet Räume für 132 pflegebedürftige Menschen. Platz finden diese in 113 komfortablen und hellen Zimmern, von denen 94 Einzelzimmer sind. Jeder der Räume verfügt über ein eigenes Bad sowie ein Telefon, Radio und einen Fernsehanschluss. Auf Wunsch kann das Angebot um einen Internetanschluss ergänzt werden. Für das gemeinschaftliche Miteinander stehen verschiedene Versammlungs- und Therapie- sowie Trainingsräume mit moderner Ausstattung zur Verfügung. Außerdem steht für die Bewohner eine hauseigene Cafeteria bereit.
Ebenfalls im Haus untergebracht ist die Ergotherapie. Abgerundet wird das gemeinsame Wohnen mit täglich frisch zubereiteten Speisen aus der internen Küche. Zur Freude aller Interessenten des CASA REHA Pflegeheims ist das Gebäude darüber hinaus barrierefrei ausgestattet und damit auch für Rollstuhlfahrer und körperlich beeinträchtigte Personen geeignet.

Zu den Feierlichkeiten anlässlich des 600-jährigen Bestehens der Gemeinde Glienicke/Nordbahn entstand in der Hauptstraße erneut ein Haus der Begegnung, in dem wieder viel gelacht und getanzt werden wird. Von der Grundsteinlegung bis zur heutigen Inbetriebnahme vergingen nur elf Monate. Ab 1886 und für 100 Jahre befand sich auf dem Gelände der örtliche Tanzsaal. Mehr als 40 Unternehmen haben zum Bau des neuen vierstöckigen Hauses beigetragen.

Über die Casa Reha Unternehmensgruppe

Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit heute 59 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime werden im Jahresverlauf 2012 in Betrieb genommen. Das Unternehmen beschäftigt über 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Nahezu alle Häuser haben sehr gute und gute Pflegenoten vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) erhalten, die weitaus überwiegende Zahl der Häuser ist besser bewertet als der jeweilige Landesdurchschnitt. Beispielsweise ist das Casa Reha Haus „Am Schäfflerbach“ in Augsburg mit der Gesamtnote 1,4 bewertet, also „sehr gut“. Der bayrische Landesdurchschnitt liegt bei 1,5 und ermittelt sich aus der Durchschnittsnote von 1.208 Prüfungen in Bayern.

Weitere Informationen unter www.casa-reha.de.

Ansprechpartner für die Redaktionen:
CASA REHA Unternehmensgruppe
Ralf Krenzin
Unternehmenssprecher
Gablonzer Straße 35
61440 Oberursel
Tel.: 0 61 71 / 28 70-229
Fax: 0 61 71 / 28 70-24
E-Mail: unternehmenskommunikation@casa-reha.de
Internet: www.casa-reha.de

http://www.casa-reha-informationen-angerhof.de

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Magazin FACTS entscheidet sich für SafeTIC-Rettungssystem DOC

FACTS-Verlag schützt Mitarbeiter mit SafeTIC-Produkt DOC

Mannheim – April 2012. Erneut entscheidet sich ein deutsches Großunternehmen für das SafeTIC-Rettungssystem DOC. Die FACTS Verlag GmbH entschloss sich zur Installation des DOC, nachdem die Redaktion das Produkt zuvor eingehend für einen Bericht getestet hatte. Überzeugen konnte DOC das FACTS-Team vor allem mit seiner unkomplizierten Handhabung, die auch Laien die lebensrettenden Handgriffe ermöglicht.

Mit dem Rettungssystem DOC hat SafeTIC eine Lösung geschaffen, die Firmen aus praktisch allen Branchen überzeugt. Ein ganz aktuelles Beispiel bietet der FACTS-Verlag aus Essen, Herausgeber des bekannten Test- und Wirtschaftsmagazin gleichen Namens. FACTS berichtete in der Ausgabe 3/2012 ausführlich über das Produkt DOC und stellte das kombinierte SafeTIC-Rettungssystem eingehend auf den Prüfstand. Den FACTS-Test bestand der Defibrillator mit automatisierter Sprechverbindung zur Notrufzentrale mit Bravour – und entsprechend positiv fiel das Fazit von FACTS aus: „Der professionelle Notfallmanager DOC (…) von SafeTIC schließt die Lücke in der Rettungskette und erlaubt es, die Zeitspanne bis zum Eintreffen des Rettungsdienst zu verkürzen und zu nutzen.“

Offensichtlich konnte DOC auch die Verlagsleitung auf ganzer Linie überzeugen. Denn das FACTS-Management entschloss sich nach der Berichterstattung kurzerhand, selbst das System DOC anzuschaffen und in den Redaktionsräumen zu installieren. Ab sofort sind die Redakteure und übrigen Angestellten des Verlags auf einen Notfall umfassend vorbereitet. Falls ein Kollege einen plötzlichen Herzstillstand erleidet, wäre jeder Mitarbeiter im FACTS-Team in der Lage, die lebensrettenden Maßnahmen unmittelbar zu ergreifen – mehrere Minuten bevor die Ambulanz eintrifft. SafeTIC hat den DOC mit seiner automatisierten Diagnose- und Defibrillationsfunktion ganz bewusst so konstruiert, dass er auch von Laien erfolgreich zur Lebensrettung eingesetzt werden kann – ein Faktor, der für die Entscheidung der FACTS-Redaktion, das Gerät anzuschaffen, offenbar ausschlaggebend war.

„Tritt ein Notfall ein, kann jede anwesende Person den Defibrillator benutzen und ein gefährdetes Leben retten. (…) Diese Innovation ist für das Herz, was der Feuerlöscher im Brandfall ist“, bringt der SafeTIC-Manager die Vorzüge des DOC auf den Punkt. Von der Effektivität des DOC ist auch Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender von SafeTIC, überzeugt, den FACTS anlässlich des Produkttests interviewte.

Weitere Erfahrungsberichte und aktuelle Informationen zum Produkt DOC stellt SafeTIC auf www.safetic-erfahrungen-doc.de bereit.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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www.safetic-erfahrungen-doc.de

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TouchDown GmbH vertraut auf DOC von SafeTIC

Rettungssystem DOC von SafeTIC überzeugt Kölner Consulting-Unternehmen

Mannheim/Köln – März 2012. Erneut entscheidet sich ein innovatives Dienstleistungsunternehmen für das System DOC. Die Kölner Beratungsfirma TouchDown GmbH verlässt sich seit wenigen Wochen auf den SafeTIC-Defibrillator – und zeigt sich vor allem von dessen einfacher Handhabung überzeugt. Geschäftsführer Torsten Clausen lobt DOC als eine praktikable Lösung, um im Ernstfall lebensrettende Nothilfe leisten zu können.

Unternehmen aus fast allen Branchen verlassen sich mittlerweile auf das kombinierte Rettungssystem DOC von SafeTIC. Seit wenigen Wochen vertraut auch die Kölner Consulting- und Marktforschungsfirma TouchDown GmbH auf den modernen Defibrillator, der mehrere wichtige Funktionen zur Lebensrettung in einem Gerät vereinigt. Wie Geschäftsführer Torsten Clausen anlässlich der Installation des DOC erläuterte, versteht sich TouchDown als ein Dienstleister, der seinen Kunden stets hohe Qualitäts- und Servicestandards zusichert – und diesen Anspruch, ein Vorbildunternehmen zu sein, stelle TouchDown auch an sich selbst. Deswegen sei die Entscheidung für den Defibrillator DOC von SafeTIC gefallen, fasst Clausen zusammen.

Ganz bewusst entwickelte SafeTIC das Produkt DOC unter besonderer Berücksichtigung des Faktors Bedienbarkeit – denn ein Defibrillator muss nicht nur effektiv und zuverlässig funktionieren, sondern im Ernstfall auch von ungeschultem Personal eingesetzt werden können. Diese Anforderung erfüllt DOC insbesondere durch die automatische Herstellung einer Sprechverbindung zur Notrufzentrale, die dem Helfer vor Ort jeden Schritt der Reanimation genau erklärt. Clausen zeigt sich vor allem von der einfachen Handhabung des DOC begeistert. „Einen Defibrillator, der sich so einfach wie ein Feuerlöscher benutzen lässt, dürfte sowohl in Unternehmen als auch im öffentlichen Bereich nicht fehlen“, lautet die Einschätzung des TouchDown-Managers.

Diese Argumente überzeugten offensichtlich auch TouchDown. Nach Meinung von Clausen hat SafeTIC mit dem System DOC eine Lösung entwickelt, die alle rechtlichen Vorgaben an betriebliche Rettungssysteme voll erfüllt und sich als wirkungsvolles Mittel in der Ersthilfe erweisen wird: „Berufsgenossenschaftliche Regeln verpflichten dazu, Feuerlöscheinrichtungen der Art und Größe des Betriebs entsprechend bereitzustellen und gebrauchsfertig zu erhalten. Jährlich kommen 360 Menschen deutschlandweit durch Brände um. Laut Malteser Hilfsdienst fordert Herzversagen hierzulande circa 130.000 Leben jedes Jahr – die Zahlen sprechen für sich.“

Im In- und Ausland konnten dank des zeitnahen Einsatzes von DOC bereits mehrere Menschenleben gerettet werden. Erst vor wenigen Wochen gelang es, mithilfe des DOC einen jungen Amateursportler nahe Paris nach einem plötzlichen Herzstillstand erfolgreich zu reanimieren. Aktuelle Erfahrungs- und Anwenderberichte zum SafeTIC-Defibrillator DOC finden Sie unter www.safetic-erfahrungen-doc.de.

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Defibrillator DOC® von SafeTIC rettet erneut Menschenleben

SafeTIC AG berichtet über erfolgreichen DOC®-Rettungseinsatz in Frankreich

Mannheim – März 2012. Wieder einmal kann SafeTIC von einem lebensrettenden Einsatz des Systems DOC® berichten. In Frankreich überlebte ein junger Fußballspieler nur dank des sofortigen Einsatzes des SafeTIC-Defibrillators einen Herzinfarkt und befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung. Damit konnte das leicht bedienbare aber hocheffektive System DOC® seit seiner Einführung im August 2011 bereits vier Menschenleben retten.

Bei einem plötzlichen Herzstillstand kommt es auf jede Sekunde an – und auf einen zuverlässigen Defibrillator. Dies belegt ein aktueller Fall aus der Stadt Bezons in Frankreich, bei dem das von SafeTIC entwickelte System DOC® eine effektive Soforthilfe ermöglichte und ein Menschenleben rettete. Am 27. Dezember 2011 erlitt einer der Spieler der Fußballmannschaft „Le Five“ während eines Matches einen Herzinfarkt und blieb vor den Augen seiner erschrockenen Teamkollegen regungslos auf dem Hallenboden liegen. Der sofort herbeigerufene Grundstückseigentümer Kevin Loew begriff unmittelbar den Ernst der Situation – und brachte ohne Zeitverzug das erst kurz zuvor installierte System DOC® zum Einsatz.

Für Kevin Loew besteht kein Zweifel, das der Spieler von „Le Five“ sein Leben dem Einsatz des DOC verdankt. „Ich kann Ihnen versichern, dass dieser Kunde ohne die Ausbildung für die DOC®-Verwendung, die wir vor ein paar Wochen bekommen haben, auf jeden Fall gestorben wäre. Diese Ausbildung war also von sehr großem Nutzen. Durch die einfache Verwendung des DOC und sein Sprachleitsystem konnte ich dem Kunden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten, ohne in Panik zu geraten“, fasst der erfolgreiche Erstretter Loew seine Einschätzung zusammen.

Dank einer intensiven Einweisung durch SafeTIC wusste Loew genau, was zu tun war um dem Infarktbetroffenen zu helfen. Durch die Inbetriebnahme des DOC® aktivierte Loew zunächst automatisch das Sprachleitsystem, das eine direkte Verbindung mit der Rettungszentrale herstellte, die dem Helfer Schritt für Schritt die notwendigen Vor-Ort-Maßnahmen erläuterte. Nach dem Anschluss der Elektroden signalisierte das SafeTIC-Gerät die Notwendigkeit einer Defibrillation und löste den lebensrettenden Stromschlag aus. Kurz darauf traf die vom DOC® eigenständig herbeigerufene Ambulanz ein und transportierte den jungen Sportler auf schnellstem Wege ins Krankenhaus. Nach einer Not-OP und einem zweitätigen künstlichen Koma befindet sich der Patient mittlerweile außer Lebensgefahr und auf dem Weg der Besserung.

Wie wichtig die Soforthilfe für Infarktpatienten auch in Zukunft sein wird, verdeutlichen aktuelle Zahlen der World Health Organisation. Schon heute gelten Herzerkrankungen mit 17,3 Millionen Fällen (30 Prozent) als die Haupttodesursache weltweit (WHO-Statistik 2008). Die Organisation rechnet für 2030 mit einem Anstieg der tödlichen Herzerkrankungen auf 23,6 Millionen Fälle. Systeme wie DOC® leisten bei Herzstillstand schon heute einen lebenswichtigen Beitrag, wie der Fall aus Bezons zeigt.

Auf der Seite www.safetic-ag-defibrillator.de stellt SafeTIC weitere Informationen über den Defibrillator DOC® bereit.

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Fachmagazin FACTS vertraut auf Sicherheitslösung von SafeTIC

SafeTIC installiert biometrische Zugangskontrollanlage in Essener Großverlag

Mannheim – Februar 2012. Zahlreiche Medienunternehmen verlassen sich schon heute auf die Sicherheitstechnologien von SafeTIC. Seit nunmehr drei Monaten vertraut auch die FACTS Verlag GmbH, Herausgeberin des gleichnamigen Test- und Wirtschaftsmagazins, auf SafeTIC-Produkte. Und das gleich doppelt: Die biometrische Zugangskontrollanlage schützt die Redaktionsräume des Essener Verlags, ein gekoppeltes Videoüberwachungssystem steigert den Sicherheitsstandard zusätzlich. SafeTIC berichtet über ein erfolgreiches Kundenprojekt.

Als eine der führenden Test- und Wirtschaftszeitschriften hat sich FACTS deutschlandweit einen Namen gemacht. Neben Produktneuerscheinungen aus den Bereichen IT und Büroeinrichtung stellen die Redakteure regelmäßig auch relevante Sicherheitsprodukte auf den Prüfstand. Nach dem Bezug neuer Redaktionsräume vor wenigen Monaten stellte sich für FACTS die Frage nach einem effektiven und zuverlässigen Sicherheitssystem mit besonderer Dringlichkeit. Entsprechend hohe Ansprüche stellt FACTS an die Sicherheitsstandards in den eigenen Räumlichkeiten.

Eine intensive Internetrecherche zum Thema Zugangskontrollsysteme führte das FACTS-Team direkt zu SafeTIC. Nach einer telefonischen Beratung vereinbarte der Verlagschef einen persönlichen Termin, bei dem ein SafeTIC-Mitarbeiter die Vor-Ort-Situation detailliert in Augenschein nahm und ein passgenaues Sicherheitskonzept entwickelte. Zwei Wochen später rückte bereits das SafeTIC-Montageteam bei FACTS an und installierte eine biometrische Zugangskontrollanlage sowie eine Videoüberwachungs- und Alarmanlage. Redakteur Klaus Leifeld überzeugt sich hierbei persönlich von der Qualität der Geräte und der professionellen Installation durch SafeTIC: „Diese Arbeiten verliefen völlig problemlos. Es wurde weder der Betriebsablauf gestört, noch war die Angst des Verlagsleiters, dass nun überall sichtbare Kabel verlegt werden müssen, berechtigt.“ Wie geplant integrierte SafeTIC das Zugangskontrollsystem in das bestehende Firmennetzwerk; der als Administrator vorgesehene FACTS-Mitarbeiter erhielt vor Ort die nötige Einweisung und konnte die gesamte Anlage sofort in Betrieb nehmen.

Natürlich testeten die FACTS-Prüfer die neu installierten Systeme eingehend. Leifeld zeigte sich hierbei bereits vom unkomplizierten Einlesen der individuellen Fingerabdruckprofile durch das biometrische System überzeugt. „Keinem der Mitarbeiter wurde der Zugang zum Verlag verwehrt. Bei allen funktionierte der ,Fingerprintzugang’ auf Anhieb“, fasst Leifeld seine positiven Erfahrungen mit der SafeTIC-Lösung zusammen. Daran, dass die kombinierte Sicherheitsanlage mit direktem Anschluss an die Notrufzentrale auch den Praxistest bestehen wird, hat Leifeld keinen Zweifel: „Alle Tests der Sicherheitsanlage erbrachten die erwarteten Ergebnisse.“

SafeTIC stellt auf der Seite www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de weitere Neuigkeiten zum Thema Einbruchschutz und dem aktuellen Produktportfolio zur Verfügung.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de
www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de/

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SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand

SafeTIC startet Markteinführung eines neuen Defibrillators mit automatischer Alarmierung der Rettungskräfte

Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind beim DOC inklusive. SafeTIC stellt das Produkt und seine Rettungsfunktionen vor.

Im Notfall zählt jede Minute – dies gilt insbesondere bei plötzlichen Kreislauf- und Herzerkrankungen. Betroffene sind auf eine kompetente ärztliche Behandlung angewiesen, die sofort einsetzt. Doch zumeist trifft das Rettungspersonal erst nach mehreren Minuten am Notfallort ein; die Einleitung der Rettungsmaßnahmen erfolgt damit in einigen Fällen zu spät, um zum Beispiel irreversible Hirnschäden nach einem Herzinfarkt zu verhindern. Wie wichtig eine unmittelbare Hilfe bei Infarkten ist, belegen Statistiken: Erfolgt die Defibrillation innerhalb von 3 Minuten nach Eintritt des symptomatischen Herzflimmerns, steigt die Überlebenschance von 2 auf 70 Prozent.

Vor diesem Hintergrund entwickelte SafeTIC das Produkt DOC, ein innovatives Notfallgerät, das Leben retten soll. Der Defibrillator ist so konzipiert, dass er auch von medizinisch nicht geschultem Personal bedient werden kann. Die Besonderheit des Gerätes ist, dass eine sofortige Alarmierung der Rettungskräfte (Nummer 112) nach Öffnen des Deckels erfolgt. Eventuelle Ängste, etwas falsch zu machen und auftretende Panik können so dem Ersthelfer genommen werden. Auch sorgt der automatische Notruf über die Nummer 112 dafür, dass die Rettungskräfte ohne Zeitverzögerung anrücken können. Durch eine integrierte Freisprecheinrichtung wird dem Helfer vor Ort mit Sprachanweisungen der Rettungsstelle eine schnelle Behandlung des Opfers erleichtert.

Die integrierte Diagnosefunktion des DOC ermittelt selbsttätig, ob ein Herzflimmern eingetreten ist; ist dies der Fall, löst das System einen Stromstoß aus und bewirkt die Revitalisierung des Infarktbetroffenen. Der Notfallmanager von SafeTIC schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um Herzstillstand-Opfer im Notfall mit der dringend benötigten ersten Hilfe versorgen zu können – und das ohne medizinisches Fachpersonal und unabhängig von externer Stromversorgung.

SafeTIC stellt die Einsatzbereitschaft des DOC mit einem umfangreichen Servicepaket sicher. Unter anderem sorgt eine 24-Stunden-Überwachung dafür, dass eventuelle Störungen automatisch erkannt und entsprechende Wartungsarbeiten zeitnah durchgeführt werden können. Hierfür veranlasst SafeTIC den Einsatz geschulter Techniker, die nötigenfalls auch typische Verschleißteile ersetzen bzw. den DOC nach erfolgter Anwendung wieder in den Bereitschaftsstatus zurückversetzen.

Institutionen und Unternehmen, die weitere Informationen über das SafeTIC-System DOC benötigen, finden diese auf www.safetic-ag-defibrillator.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

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Jennifer Stahl

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Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-defibrillator.de

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Intrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen

Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für Deutschland

Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).

Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).

Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.

Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.

Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.

Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.

Weitere Informationen über Intrum Justitia sowie den Fragebogen für den „European Payment Index 2012“ als Download erhalten Sie unter www.intrum-justitia-informationen.de oder www.intrum.de/epi.

Über den „Risk Index 2011 Deutschland“

Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index” Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.

Über die Intrum Justitia GmbH

Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.

Kontakt

Intrum Justitia GmbH
Bernard Green

Pallaswiesenstraße 180 - 182
64293 Darmstadt

Tel. +49 (0) 61 51/ 816 784
Fax. +49 (0) 61 51/ 816 190

E-Mail: PressestelleDE@intrum.com
Internet: www.intrum.de
http://www.intrum-justitia-informationen.de

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SafeTIC AG: Videoüberwachung schützt wirksam vor Raub und Einbrüchen

SafeTIC AG informiert über visuelle Objektsicherung und einen aktuellen Fall aus Bremen

Mannheim – Januar 2012. Eine aktuelle Einbruchs- und Raubserie in Bremen belegt: Videoüberwachung bietet den besten Schutz vor kriminellen Eindringlingen. SafeTIC stellt für diesen Zweck ein vielseitiges Produktsortiment bereit, das sich für den Einzelhandel oder auch die Logistikbranche bestens eignet. Gewerbetreibende, die auf die visuelle Objekt- und Zugangssicherung setzen, schrecken Kriminelle schon im Vorfeld effektiv ab und können im Ernstfall die Fahndung der Polizei mit hochwertigen Videoaufnahmen unterstützen.

Die Videoüberwachung ist eine der effektivsten Lösungen für die Sicherung von Gewerbe- und Verkaufsräumen. Dies zeigen nach Erfahrung von SafeTIC aktuelle Fälle aus Bremen. Die Hansestadt ist seit Oktober vergangenen Jahres Ziel einer ganzen Serie von Überfällen: Die örtliche Polizei meldete im Dezember 2011 bereits 39 entsprechende Vorfälle durch teils bewaffnete Eindringlinge; zu den bisher Geschädigten zählen Bäcker, Apotheken und Juweliere, mittlerweile aber auch 20 Supermarktfilialen.

Ein Jahr zuvor bildeten noch Spielotheken und Tankstellen den Schwerpunkt in der Überfallstatistik. Doch deren Betreiber rüsteten nach – insbesondere mit moderner Videoüberwachung – und das zeigte Wirkung. Die Täter erkannten das Risiko und suchten sich neue Zielobjekte, wie die jüngsten Fälle zeigen. „Die Räuber werden dank der Technik schneller ermittelt und gehen ins Gefängnis“, lautet hierzu die Einschätzung von Hauptkommissar Thomas Heuermann von der Bremer Polizei. Dem hohen technischen Sicherheitsstandard vor Ort entsprechen die insgesamt dennoch vergleichsweise seltenen Fälle von Raub oder Einbruch. Bremen sei in dieser Hinsicht „ein Dorf“, wie Heuermann gegenüber einer Lokalzeitung vermerkte.

SafeTIC schätzt die jüngsten Ereignisse in Bremen als weiteren Beleg für die Wirksamkeit der Videoüberwachung ein. Das Produktportfolio der SafeTIC umfasst mehrere Systeme für die visuelle Objektsicherung, darunter OYSECURE und FlashVision, die schon heute bundesweit in vielen Gewerbebetrieben zum Einsatz kommen.

Ereignet sich trotz Videoüberwachung ein Überfall, beweist sich diese als exzellente Fahndungshilfe. Unlängst suchten sich vier Täter für einen Überfall den Edeka-Markt am Dobben im Zentrum der Hansestadt aus. Mit Messern und einer Schusswaffe ausgerüstet, forderten die vermummten Kriminellen das Personal zum Öffnen der Kassen auf. Durch das beherzte Eingreifen eines zufällig anwesenden Schreiners konnten die Täter allerdings in die Flucht geschlagen und wirtschaftlicher Schaden verhindert werden. Die installierten Videokameras hielten den Vorfall Bild für Bild fest – und die Aufnahmen stehen jetzt der Polizei zur Verfügung. Die Ermittler werten das Videomaterial derzeit systematisch aus und ergänzen die gewonnenen Informationen unter anderem mit Zeugenaussagen. Damit stehen die Chancen gut, dass die Täter schon bald dingfest gemacht werden können.

Weitere Informationen über die Sicherheitslösungen von SafeTIC finden Sie unter www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl


Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim


Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999


E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de

Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de

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